3. Enduro-ÖM Lauf in Türnitz

3. Enduro-ÖM Lauf in Türnitz

3. Enduro-ÖM Lauf in Türnitz

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Beim Enduro-ÖM Lauf in Türnitz stellte sich das MSC Racing Team einer besonders anspruchsvollen Strecke. Tiefe Spurrillen, ausgefahrene Passagen und sommerliche Temperaturen verlangten den Fahrern alles ab. Dennoch konnte das Team mit starken Leistungen und viel Einsatz überzeugen.

Felix mit starkem Rennen und Top 5 Platzierung

Felix zeigte in der Klasse ÖM Junioren ein gelungenes Rennwochenende. Bereits in der Qualifikation konnte er mit Platz 13 im Overall eine solide Ausgangsposition schaffen.

Im Rennen selbst lief es noch besser: Mit einer starken und konstanten Leistung kämpfte er sich auf den 5. Platz vor. Felix zeigt sich zufrieden mit seiner Leistung und richtet den Fokus bereits auf die kommenden Herausforderungen – allen voran den Erzbergrodeo 2026.

Gute Rennerfahrung und fehlerfreiem Rennen für Fabian

Er überzeugte in der Klasse ÖM Junioren mit einem konstanten und kontrollierten Auftritt. In der Qualifikation belegte er Platz 12 in seiner Klasse.

Im zwei Stunden Rennen blieb er nahezu fehlerfrei, konnte ein gutes Tempo finden und dieses auch über die Distanz halten. Mit Platz 11 zeigte er eine solide Leistung, auch wenn positionsmäßig noch Luft nach oben besteht.

Die Richtung stimmt – und mit dieser Leistung kann Fabian optimistisch auf die nächsten Rennen blicken.

Podestjäger Maxi sicherte sich am zweiten Tag den Sieg. 

Nach Platz 9 im Overall der Qualifikation am Sonntag ließ er sich davon nicht aus der Ruhe bringen.

Im zwei Stunden Rennen am Montag spielte er seine Stärken aus, fand schnell einen guten Rhythmus und konnte trotz schwieriger Streckenverhältnisse konstant schnelle Runden fahren. Am Ende wurde sein Einsatz mit dem Sieg belohnt.

Mit diesem Erfolg verteidigt Maxi auch seine Führung in der Meisterschaft und blickt hochmotiviert auf die nächsten Rennen.

Fotocredit: grenznic640 (Instagram) 

2. Enduro-ÖM Lauf am Red Bull Ring

2. Enduro-ÖM Lauf am Red Bull Ring

2. Enduro-ÖM Lauf am Red Bull Ring

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Beim zweiten Lauf der Enduro Trophy am Red Bull Ring zeigte das MSC Racing Team eine geschlossene Teamleistung und konnte mit soliden Ergebnissen überzeugen. Bei guten Bedingungen lieferten über beide Renntage hinweg konstante Leistungen ab und sammelten wichtige Punkte für die österreichische Meisterschaft.

Felix mit konstanten Top-10-Platzierungen

Felix ging in der Klasse ÖM Junioren an den Start und konnte an beiden Tagen mit konstanten Leistungen überzeugen.

Mit jeweils Platz 7 am Samstag und Sonntag zeigte er ein starkes und ausgeglichenes Wochenende. Er fand gut in seinen Rhythmus und konnte das Tempo über die gesamte Distanz mitgehen.

Mit dieser Leistung kann er zufrieden auf das Rennwochenende zurückblicken und positiv auf die kommenden Läufe schauen.

Fabian mit gutem Auftritt am Red Bull Ring

Für Fabian stand ebenfalls die Klasse ÖM Junioren auf dem Programm. Er absolvierte ein solides Wochenende, auch wenn noch nicht alles perfekt lief.

Mit Platz 15 am Samstag und Platz 14 am Sonntag konnte er wichtige Rennpraxis sammeln. Vor allem kleinere Fehler in einzelnen Streckenabschnitten kosteten wertvolle Zeit, dennoch war eine gute Basis erkennbar.

Darauf gilt es nun in den nächsten Rennen aufzubauen.

Maxi überzeugt auch in der Steiermark mit  Podestplätzen

Maxi zeigte in der Klasse ÖM Jugend erneut eine starke Performance und bestätigte seine gute Form.

Mit dem Sieg am Samstag und Sonntag stand er an beiden Tagen auf dem Stockerlplatz und sicherte sich somit wichtige Punkte für die Gesamtwertung. Mit konstant schnellen Runden und einem sauberen Fahrstil gehörte er zu den stärksten Fahrern seiner Klasse.

Fotocredit: grenznic640 (Instagram) 

Henrik am Start beim Auer Cup und Motocross OÖ Cup

Henrik am Start beim Auer Cup und Motocross OÖ Cup

Henrik am Start beim Auer Cup und Motocross OÖ Cup

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Für Henrik Kortoletzky standen in dieser Saison bereits zwei Rennwochenenden auf dem Programm – zunächst der auner Cup in Langenlois und anschließend der 1. Lauf des OÖ Motocross Cup in Julbach.

Beim auner Cup in Langenlois ging Henrik erstmals in dieser Saison an den Start. In der Klasse 65 ccm belegte er im ersten Lauf Platz 21 und steigerte sich im zweiten Lauf auf Platz 16. Der Tag verlief insgesamt nicht ganz nach Wunsch, da er im ersten Lauf keinen richtigen Rhythmus fand und auch im zweiten Lauf noch Luft nach oben blieb. Dennoch konnte er wichtige Rennpraxis für die weitere Saison sammeln.

Nur eine Woche später folgte der Start beim OÖ Motocross Cup in Julbach. Dort zeigte Henrik ein solides Wochenende und erreichte Platz 16 (von 27 Startern). Der erste Lauf wurde bei einsetzendem Regen gefahren, mit den schwierigen Bedingungen kam er gut zurecht und konnte eine konstante Leistung abrufen. Im zweiten Lauf wollte der richtige Rhythmus nicht ganz aufkommen, dennoch sammelte er erneut wertvolle Erfahrung.

Die Motivation ist weiterhin hoch und der Fokus liegt bereits auf den kommenden Rennen der Saison.

 

1. Enduro-ÖM Lauf 2026 in Perchau

1. Enduro-ÖM Lauf 2026 in Perchau

1. Enduro-ÖM Lauf 2026 in Perchau

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Beim Saisonauftakt der Enduro Trophy in Perchau gingen für unser MSC Racing Team Felix, Fabian und Maxi an den Start. Walter musste verletzungsbedingt pausieren.

Trotz schwieriger Starts fanden die Fahrer gut ins Rennwochenende und sammelten wichtige Erfahrungen.

Felix kämpft sich beim Saisonauftakt durch

Für Felix Zöhrer stand bei der Enduro Trophy in Perchau der erste Lauf der Saison in der Klasse ÖM Junioren auf dem Programm. Mit Platz 11 am Samstag und Platz 10 am Sonntag verlief das Wochenende nicht ganz nach Wunsch.

Ein schwieriger Start sowie ein Sturz kosteten wertvolle Zeit und verhinderten eine bessere Platzierung. Dennoch konnte Felix wichtige Rennpraxis sammeln. Der Blick ist bereits nach vorne gerichtet – die Motivation für das nächste Rennen in Spielberg ist hoch.

Fabian sammelt wichtige Erfahrung für das erste ÖM-Rennen

Auch Fabian Stockinger ging in der Klasse ÖM Junioren an den Start. Mit Platz 13 am Samstag und Platz 14 am Sonntag konnte er an diesem Wochenende wichtige Erkenntnisse mitnehmen.

Nach einem schwierigen ersten Renntag mit Startproblemen und einigen Fahrfehlern, die viel Kraft kosteten, zeigte er sich am Sonntag bereits zufriedener mit seiner Leistung. Der Fokus liegt nun klar auf dem nächsten Rennen.

Maxi überzeugt auch nach seinem Vize-Staatsmeistertitel mit Podestplätzen in Perchau

Maximilian Hofer zeigte in der Klasse ÖM Jugend eine starke Leistung beim Saisonauftakt. Trotz nicht optimaler Starts konnte er konstante Runden fahren und sich mit Platz 2 am Samstag sowie dem Sieg am Sonntag zwei Top-Ergebnisse sichern.

Mit seiner Leistung zeigt sich Maxi sehr zufrieden und blickt motiviert auf die kommenden Rennen der Saison.

Weitere MSC Mattighofen Mitglieder waren auch am Start in Perchau

Mani Eder ging beim Saisonauftakt an den Start und beendete den Samstag unter schwierigen Bedingungen auf Platz 7. Harte Arme sowie die staubige Strecke erschwerten ihm den Renntag.

Für Sonntag bereitete er sich gezielt vor und nahm Anpassungen am Fahrwerk vor, wodurch er sich deutlich steigern konnte. Mit einem guten Rhythmus im Rennen belegte er im Sprint einen starken 4. Platz.

Trotz eines herausfordernden Starts blickt er positiv auf das Wochenende zurück und richtet den Fokus bereits auf die kommende KRKA Rally.

Philipp Reichinger landete in der Klasse E2 auf Rang 3. Auch in der Damenklasse vertrat Luise Breucker unseren Verein und belegte den 4. Platz.

 

7. Enduro-ÖM Lauf Aspangrace 2025

7. Enduro-ÖM Lauf Aspangrace 2025

7. Enduro-ÖM Lauf Aspangrace 2025

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Ein weiteres Highlight des Jahres – das AspangRace. Eine Rennveranstaltung wo das MSC Racing Team und auch zahlreiche MSC Mattighofen Mitglieder live dabei sind. 

Walter Feichtinger muss verletzungsbedingt aufgeben

Für Walter nahm das Rennen leider ein abruptes Ende. Nach rund zweieinhalb Stunden Rennzeit kam es zu einem schweren Sturz, bei dem er sich an der Schulter verletzte und für kurze Zeit das Bewusstsein verlor. Trotz seines unbändigen Kampfgeistes war an ein Weiterfahren nicht mehr zu denken – er musste das Rennen schweren Herzens beenden.

„Auch wenn es diesmal nicht bis ins Ziel gereicht hat, nehme ich wertvolle Erfahrungen mit. Die Genesung steht jetzt im Vordergrund – und ich komme stärker zurück.“

Felix beendet das Finale mit starkem Superenduro-Lauf

Für Felix begann das Wochenende vielversprechend. Schon im Training am Freitag merkte er, dass ihm die Strecke in Aspang extrem gut gefiel. Mit viel Vorfreude ging er am Samstag ins Hauptrennen. Der Start gelang hervorragend, und Felix konnte sich lange Zeit in den Top-3 behaupten.
Im Rennverlauf musste er jedoch Platzierungen abgeben: Zuerst überholten ihn Teamkollege Manuel Eder und ein weiterer Fahrer, wodurch er auf Rang 5 zurückfiel. Zusätzlich kam es zu einem Sturz, bei dem glücklicherweise nichts Schlimmeres passierte. Trotz dieser Rückschläge bewies Felix Nervenstärke und fuhr das Rennen souverän zu Ende – am Ende wurde es ein verdienter 5. Platz!

„Besonders freue ich mich, dass ich nach St. Georgen endlich wieder ein gutes Ergebnis einfahren konnte. Das Rennen hat mir großen Spaß gemacht, und ich konnte viele positive Eindrücke mitnehmen.“

„Es waren wenige Höhen, aber viele wertvolle Erfahrungen. Jetzt heißt es, den Winter nutzen – 2026 komme ich stärker zurück.“

Maxi holt beim letzten Lauf den Vize-Staatsmeistertitel

Für Maxi war das Finale in Oberwölz der krönende Abschluss einer starken ersten ÖM-Saison. Beim Sprintrennen erwischte er einen perfekten Start, holte sich den Holeshot und baute sofort einen deutlichen Vorsprung auf. Mit über einer Minute Vorsprung gewann er das Rennen souverän.

Am Abend folgten die Superenduro-Läufe, bei denen ihm nach dem intensiven Sprintbewerb etwas die Kraft fehlte. Dennoch zeigte er Kampfgeist, beendete das Rennen auf Platz 3 und sicherte sich damit den Vize-Staatsmeistertitel.

„Es war meine erste ÖM-Saison – und sie hätte kaum besser laufen können. Ich konnte zeigen, was in mir steckt, und freue mich schon auf die nächste Saison.“

Mani konnte zum Saisonabschluss noch einmal stark aufzeigen

Hoch motiviert startete er sowohl in der ÖM Open als auch in der ÖM Junioren Klasse. Obwohl er die Sonderprüfungen zuvor nicht besichtigen konnte, zeigte er erneut seine fahrerische Klasse und bewies, dass er auch ohne Streckenkenntnis konkurrenzfähig ist.

In der Open-Klasse belegte Mani den 6. Platz, bevor er sich in der Junioren-Kategorie beim Sprint Enduro den Holeshot sichern und das Rennen souverän gewinnen konnte. Ein echtes Highlight zum Saisonende.

Im anschließenden Superenduro machte sich die Belastung des Vormittags bemerkbar, dazu kamen mehrere Kollisionen mit anderen Fahrern. Dennoch reichte es in der Junioren-Gesamtwertung für Platz 3 – sein bestes Ergebnis der heurigen ÖM-Saison.

Auch am Sonntag zeigte Mani nochmals Konstanz und sicherte sich in der Superenduro-Sonderprüfung die drittbeste Zeit des Tages.

„War ein richtiges Highlight, Ende des Jahres nochmal aufzuzeigen. Auch wenn es im Superenduro nicht ganz nach Plan lief, war es mein bestes Ergebnis in der ÖM-Wertung heuer.“

 

Henrik Kortoletzky feiert gelungenes Enduro-Debüt

Für Henrik war das Aspang Race eine echte Premiere: sein erstes Enduro-Rennen. Mit viel Ehrgeiz und Respekt ging er ins Training, unterstützt von niemand Geringerem als Staatsmeister Walter Feichtinger und MSC-Obmann Phillip Reichinger, die ihm wertvolle Tipps gaben.
Schon am Samstag sammelte Henrik erste Erfahrungen auf dem ungewohnten Terrain. Technische Defekte warfen ihn zwar zurück, doch er ließ sich nicht entmutigen. Am Sonntag ging es ins eigentliche Rennen, das kurzfristig von 40 auf 20 Minuten verkürzt wurde. Nach einer vielversprechenden Einführungsrunde streikte gleich beim ersten Zeitdurchlauf der Motor. Kurz darauf folgte ein kleiner Ausflug ins Grün, doch Henrik kämpfte sich zurück ins Rennen.
Am Ende stand ein beachtlicher 9. Platz – ein Ergebnis, das er selbst nicht erwartet hätte, da er durch die Zwischenfälle den Überblick über seine Position verloren hatte.

„Ich habe enorm viel gelernt und jede Menge Spaß gehabt. Ein gelungenes Debüt mit viel Potenzial für die Zukunft.“

Ergebnisse:

Felix Zöhrer
ÖM Junioren – Samstag: Platz 5

Maxi Hofer
ÖM Jugend – Samstag: Platz 5

Manuel Eder
ÖM Junioren – Samstag: Platz 4
21 – 25 Klasse – Sonntag: Platz 1

Henrik Kortoletzky
Samstag: Platz 9

 

5. Runde für Lukas Höllbacher bei der Supermoto-Weltmeisterschaft

5. Runde für Lukas Höllbacher bei der Supermoto-Weltmeisterschaft

5. Runde für Lukas Höllbacher bei der Supermoto-Weltmeisterschaft

Supermoto-Weltmeisterschaft, Runde 5 in Busca (Italien)

Anfang September stand die vorletzte Runde der Supermoto-Weltmeisterschaft im italienischen Busca bei Turin auf dem Programm. Die Strecke, bekannt für ihren spektakulären asphaltierten Offroad-Abschnitt und die markante Steilwandkurve, bot perfekte Bedingungen für spannende Rennen.

Qualifying & Superpole

Im Qualifying konnte ich eine starke Performance zeigen und mich erfolgreich für die Superpole der drei schnellsten Fahrer qualifizieren. Dort gelang mir eine solide Runde, die jedoch „nur“ für Startplatz 3 reichte.

Rennen 1 & 2

In den ersten beiden Läufen konnte ich meine Startposition bestätigen. Beide Male entwickelte sich ein spannender Kampf um Rang zwei, bei dem ich jedoch knapp das Nachsehen hatte und jeweils als Dritter die Ziellinie überquerte.

Finale & Tageswertung

Im letzten, entscheidenden Lauf erwischte ich einen guten Start und reihte mich erneut auf Platz 3 ein. Über mehrere Runden lieferte ich mir packende Duelle mit Sitniansky, den ich schließlich mit einer entschlossenen Attacke überholen konnte. Damit sicherte ich mir im finalen Rennen den zweiten Platz.
Dank dieser starken Leistung konnte ich auch in der Tageswertung Platz 2 einfahren.

Meisterschaftsstand

Ich liege aktuell auf dem zweiten Rang in der Gesamtwertung. Beim großen Finale im belgischen Mettet habe ich nun die Chance, den Vizeweltmeistertitel perfekt zu machen.

Vielen Dank an mein Team Schruf Racing und KTM, meine 450 SMR funktionierte einwandfrei und wir konnten das Fahrwerk-Setup nochmal etwas verbessern. 

Bilder: 
Davide Messora

Bericht: 

Lukas Höllbacher

 

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