KTM Kini Cup Lauf 1 Kaltenbach/Zillertal


Den Rückenbach Brüdern Patrick und Phillip ist letztes Wochenende beim Auftakt zum KTM-KINI Alpencup in Kaltenbach/Zillertal ein erfolgreicher Start in die Rennsaison 2014 gelungen.
 

Am Samstag den 05.04.2014 konnte Phillip mit einem 8. Platz von 17 internationalen Startern eine tolle Platzierung unter den ersten zehn Fahrern erreichen. (Zeittraining: Position 7 / Lauf1: Platz 10 / Lauf2: Platz 8)

Am Sonntag den 06.04.2014 war es auch für Patrick so weit und er konnte ebenfalls eine tolle Platzierung mit einem 10. Platz von 25 internationalen Startern erreichen. (Zeittraining: Position 15 / Lauf1: Platz 9 / Lauf2 Platz 10)

Enduromasters 1. Lauf 2014 Nagycenk (HU)


Toller Einstand für neun MSC Jungs beim 1. Lauf zum Enduromasters 2014 in Nagycenk. Florian und Philipp Reichinger konnten auf der schnellen Strecke in Ungarn ihr Potential voll auspielen und gewinnen nach wetterbedingten Rennabruch (vier statt fünf Stunden) den Auftakt in der prestigeträchtigen Profiteamwertung.

1800 Kilometer quer durch Albanien

Acht Mattighofner wollen es wissen und hocken sich zur "Rally Albania" sechs Tage lang aufs Bike.

MATTIGHOFEN (höll). Der Rallye-Sport hat beim MSC Mattighofen eine lange Tradition. Bereits in den 90er-Jahren war der MSC Veranstalter diverser Rallyes – unter anderem in Kroatien, Slowenien und Griechenland: "Schlussendlich hatten wir genug vom Veranstalten – wir wollten selbst Rallye-Piloten sein", erinnert sich Sepp Steinberger. So startete das "MSC Mattighofen Rally Team" erstmals 2010 bei der "Rally Albania". Heuer werden die Enduro-Piloten aus Mattighofen von 6. bis 14. Juni erneut in Albanien an den Start gehen.

Teamvorstellung Rally Albania 2014

Zwei Europameister beim MSC Mattighofen


Mit großer Freude über den Erfolg von Feichtinger-Mühlbauer Michael und Geier Markus, blickt der MSC - Mattighofen auf das " GRANDE FINALE " der European Cross Country Meisterschaft (ECC), welches im wunderschönen Launsdorf (Kärnten) stattgefunden hat, zurück.

Schwarzpulver Rallye 2013


Zum dritten mal in Folge besetzen drei Youngsters das Podest der Schwarzpulverrallye. Neben den zwei Feichtingerbrüdern Michael (1.) und Walter (2.) erreichte diesmal Markus Geier als Gesamtdritter das Podium.

Neben den klassischen Funbewerben wie "Schießen" und "Laufen mit Koffer" musste dieses mal noch mit einer Leiter hüpfend eine 2 Meter lange Distanz überwunden werden und ein Fahrrad rückwärts durch einen Slalomparcours geschoben werden. Mit der Enduro war ein 12 Meter langer schmaler Balken so weit wie möglich zu überwinden. Geschicklichkeit und Schnelligkeit war also wieder gefragt und Michael Feichtinger zeigte bei den Funbewerben am meisten davon. Bei der Königsdisziplin "100 Minuten Enduro" konnte jedoch Markus Geier brillieren der mit über einer Minute Vorsprung vor Walter und Michael gewinnen konnte.

Sixdays 2013 Abschlussbericht


Die Internationalen Sixdays Enduro 2013 auf Sardinien sind schon wieder Geschichte. Mit Frankreich in der World- und Junior World Trophy und Australien in der Womans Trophy setzten sich durchwegs die Favoriten durch. Doch unter all den Weltstars des Endurosports (Meo, Caselli, Salvini, Aubert, Cervantes, etc.) und insgesamt 630 Teilnehmern, bestritten auch einige Österreicher die Sechstagesveranstaltung.
Darunter unter anderem Walter Feichtinger, Eder Florian, Ennsmann Roland und David Müller.
 

Presse Info Sixdays Trophy Team Österreich mit Walter Feichtinger


Die Top 10 im Visier
Der Jüngste ist 19, der Älteste 40. Österreichs Enduro-Team fährt mit realistischen Zielen nach Sardinien.

„Vom Speed her liegen wir im Vergleich sicher rund um Platz 10.“ Das sagt Ekkehard Schipper, der Team-Manager des Österreichischen Enduro-Nationalteams während der ,FIM Six Days of Enduro‘. Bei der bereits 100. Auflage der Enduro-Team-WM setzt Österreich sowohl auf junge Piloten mit großem Potential, als auch auf Routiniers mit jeder Menge Rennkilometern am Fahrtenschreiber. 

Um die Top 10 zu erreichen, müsse wirklich alles zusammen passen, sagt Team-Manager Schipper: „Wir dürfen auf der Etappe keine Fehler machen und müssen Strafpunkte vermeiden.“ Denn es wird jedenfalls eng: „Im vergangenen Jahr sind zwischen den Plätzen 8 bis 14 kaum drei Minuten gewesen“, sagt Ekkehard Schipper: „Fahrerisch haben wir sicher die stärkste Mannschaft, die Österreich aufbieten kann.“

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